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Freiburg · Deutschland.

SalvaTerra empfängt Ankommende am M10-Firmensitz in Freiburg: Photovoltaik wird im Außenbereich des Unternehmens sichtbar.

Zwei SalvaTerra-Pflanzgefäße vor dem M10-Firmensitz in Freiburg
M10-Installation in Freiburg. Foto aus dem öffentlichen SPHINX-Bericht D5.6, Abbildung 40, Oktober 2025.
Umfeld
Unternehmensaußenbereich
Firmensitz
M10 · Freiburg
Weg
SPHINX-Erprobung

Vor dem Unternehmen: eine neue Idee von Energie.

Im Außenbereich des M10-Firmensitzes in Freiburg vereint SalvaTerra den Cortenstahltrog mit vertikalen Photovoltaikmodulen. Die Installation macht die Technologie zum Teil des Arbeitsplatzes und verleiht einer vorhandenen Fläche eine Energiefunktion.

Ein Unternehmensstandort als Versuchsort.

Das Projekt gehört zum europäischen SPHINX-Programm und ergänzt die Forschung in Merdingen. Die in Freiburg installierten Konfigurationen sind an das Datenerfassungssystem angeschlossen, um die Photovoltaikfunktion unter realen Bedingungen zu beobachten.

Ein Beispiel für Unternehmensräume.

Der Fall zeigt, wie Energieerzeugung und architektonische Einbindung außerhalb des Gebäudes zusammenspielen können. Im Versuch werden spezielle Konfigurationen eingesetzt; bei einem neuen Standort werden Anordnung, Komponenten und erwartete Erzeugung projektspezifisch festgelegt.

Dokumentation des Demonstrators: öffentlichen SPHINX-Bericht D5.6, Oktober 2025 ↗. Betriebsstand: 7. August 2026.

Zweite Ansicht des SalvaTerra-Projekts
Zweite Ansicht des M10-Standorts · SPHINX-Bericht D5.6, Abbildung 40.
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